Sie möchten Ihr Haus verkaufen?

Ein Haus zu verkaufen hat die verschiedensten Gründe – allerdings hat ein jeder Hausverkauf auch eines gemeinsam: Wer sein Haus oder seine Immobilie verkauft, der möchte dafür den höchsten Preis in kurzer Zeit erzielen und den Verkauf vom Haus so reibungslos wie möglich gestalten. Doch garantiert ist der Hausverkauf oder allgemein der Verkauf von Immobilien kein Vorgang, der alltäglich ist. Aus diesen Gründen lassen sich ein Haus oder eine Immobilie nicht auf die Schnelle und schon gar nicht ohne die nötige Vorbereitung verkaufen. Es gibt dafür sogar eine ganze Berufsbranche, die ihr Business jahrelang erlernt hat. Zahlreiche rechtliche Aspekte müssen vor dem Verkauf geklärt, finanzielle Angelegenheiten müssen mit Banken geregelt, ein Notar muss mit der Beurkundung des Verkaufes beauftragt, ein riesiger Stapel Papierkram muss erstellt und vieles weitere muss beachtet werden, wenn Sie ein Haus oder eine andere Immobilie verkaufen wollen. Puh, das ist kein Kinderspiel.

Um Ihr Haus oder eine andere Immobilie dennoch reibungslos, schnell und zum höchsten Preis verkaufen zu können, überlegen Sie sich am besten eine gute Strategie und machen Sie sich einen festen Plan, nach dem Sie beim Hausverkauf vorgehen. So werden Sie auf der sicheren Seite stehen. Und wir helfen Ihnen dabei sehr gerne: Unser Ratgeber zum Thema Hausverkauf soll Ihnen die wichtigsten Tipps geben, damit Sie auf der rechtlich sicheren Seite stehen, Ihr Haus oder eine andere Immobilie schnell und sicher zum bestmöglichen Preis zu verkaufen.

Brauche ich einen Makler beim Verkauf meiner Immobilie? Wie erziele ich den höchsten Preis? Was kann ich überhaupt für mein Haus oder eine andere Immobilie verlangen? Welche rechtlichen Aspekte muss ich bei einer Veräußerung meiner Immobilie beachten? Kann ich mein Haus verkaufen, selbst wenn ich es bei der Bank noch nicht abgezahlt habe? Was kommt auf mich als Verkäufer und Eigentümer zu? Was muss ich bei der Wahl des richtigen Käufers beachten? Diese und weitere Fragen werden Ihnen wohl durch den Kopf gehen, sobald Sie daran denken, Ihr Haus zu verkaufen. Keine Panik, wir sind den ganzen Prozess über an Ihrer Seite und versorgen Sie in unserem Ratgeber mit allen Antworten auf Ihre offenen Fragen. Von uns erhalten Sie die besten Tipps, um Ihre Immobilien schnell, sicher und zum besten Preis zu verkaufen.

Inhaltsverzeichnis:

Immoschnellverkauf – wir stehen an Ihrer Seite!

Sie möchten Ihre Wohnung oder Ihr Haus verkaufen und wollen sich dafür erfahrene Profis an die Seite holen? Egal um welche Art Immobilie es sich handelt: Wir kaufen in ganz Deutschland unabhängig vom Zustand Ihrer Immobilie oder Ihres Grundstückes. Sie möchten Ihre Mietshäuser, Häuser oder Wohnungen schnell und unkompliziert verkaufen und das zu einem fairen Angebot und ohne Maklergebühren? Dann sind Sie bei uns genau an der richtigen Adresse! So kommen Sie schnell und sicher an Ihr Kapital und ziehen schnellstmöglich den Ertrag aus Ihrer Veräußerung. Das Ganze geschieht innerhalb von drei Tagen mit unserem 5-Punkte-Plan: Stellen Sie eine Anfrage an uns, wir kommen und besichtigen die Immobilie. Anschließend erstellen wir Ihnen ein Angebot und erledigen schnell und zuverlässig die Abwicklung des Verkaufs. Sie bekommen im Handumdrehen Ihr Geld ausgezahlt. So schnell und unkompliziert haben Sie noch nie ein Haus verkauft – das ist unser Versprechen! Sollten Sie Fragen rund um das Thema Hausverkauf, Fristen, Steuern oder Zustand der Immobilie haben, dann stehen wir hierbei jeder Zeit zuverlässig mit Antworten an Ihrer Seite. Und zum Thema Hausverkauf haben wir in diesem Ratgeber schon einmal alles Wissenswerte für Sie zusammengefasst.

Hausverkauf – legen Sie sich einen Plan zurecht

Ein Hausverkauf ist keine Sache, die man überstürzen sollte. Überlegen Sie einmal: Wie lange hat es gedauert, bis Sie sich zum Kauf oder Bau der Immobilie entschieden haben? Und nun denken Sie an den Verkauf: Wie lange hat es hier gedauert bis Sie entschieden haben, Ihr Haus zu verkaufen? Da es sich hier um eine Sache von höchstem Wert handelt, dauern diese Entscheidungen einige Zeit. Genau deshalb sollten Sie auch beim Verkauf nichts überstürzen und sich zunächst eine Strategie zurechtlegen und / oder einen Plan aufstellen. Gehen Sie mit Bedacht vor und stellen Sie einen Schritt-für-Schritt-Plan auf. Nehmen Sie sich auch hier genügend Zeit, um alles zu durchdenken. Je überstürzter Sie handeln, desto unsicherer wird der Hausverkauf für Sie und Sie erzielen dabei nicht den Höchstpreis, den Sie für Ihre Immobilie beim Verkauf erreichen könnten. Im allerschlimmsten Fall könnten Sie sogar in eine rechtliche Falle tappen, die Sie teuer zu stehen käme. Informieren Sie sich daher, nehmen Sie sich die nötige Zeit, beauftragen Sie Fachleute, wie zum Beispiel Immobiliengutachter für einen Energieausweis, einen Makler, oder einen Notar, und sprechen Sie sich im Voraus mit Ihrer Bank ab. Und verlieren Sie dabei nie Ihr Ziel aus den Augen: Sie wollen Ihr Haus zu einem sehr guten Preis verkaufen.

Ihr Plan für den Hausverkauf besteht aus drei Phasen: Zunächst steht die Vorbereitung an. Bevor Sie auf die Suche nach einem Käufer gehen, sollten Sie Ihr Haus betrachten. In welchem Zustand ist es? Können Schönheitsreparaturen den Verkaufspreis aufwerten? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, diese Reparaturen an Ihrem Haus durchführen zu lassen. Anschließend gehen Sie auf Käufersuche. Haben Sie die passenden Interessenten für Ihr Haus gefunden, geht es an die Abwicklung. Achten Sie beim Erledigen des Papierkrams und der Unterlagen darauf, alles rechtlich abgesichert zu erledigen. Sollten kleine Zweifel aufkommen, scheuen Sie sich nicht und ziehen Sie für ein so bedeutendes Projekt den passenden Fachmann zu Rate.

Makler: Ja oder nein?

Wenn Sie Ihr Haus verkaufen wollen und in der Planungsphase sind, ist eine der ersten Fragen, die Sie sich stellen: Verkaufe ich mein Haus mit Makler oder komplett in Eigenregie? Diese Frage lässt sich pauschal gar nicht so einfach beantworten. Es kommt natürlich auf Ihre individuellen Lebensumstände und Ihren Wissensstand bzgl. des Verkaufs von Ihrem Haus ab. Je nach individueller Lebenslage kann es hilfreich sein, sich die Unterstützung von einem Makler zu sichern, gerade wenn Sie unsicher in allen juristischen Fragen sind oder gar nicht in der Nähe der zu verkaufenden Immobilie wohnen. Einen Makler mit dem Verkauf zu beauftragen, ist auf jeden Fall dann ratsam, wenn Sie ein Haus oder Immobilie verkaufen, die sich nicht an Ihrem Wohnort befindet. Eventuell anfallende Reise- und Übernachtungskosten wären für den gesamten Zeitraum des Verkaufsprozesseses zu hoch und in Summe etwa ähnlich der Beauftragung eines Maklers. Bequemer für Sie ist da auf jeden Fall der Verkauf Ihrer Immobilie über einen Makler. Verfügen Sie jedoch über die nötige Zeit und das nötige Fachwissen bzgl. Der Rechtslage um das Thema Immobilien, dann spricht nichts gegen einen Verkauf Ihrer Immobilie in Eigenregie.

Hausverkauf mit Makler

Wenn Sie Ihren Hausverkauf mit einem Makler tätigen, dann erwarten Sie einige Vorteile. Wenn Sie Ihr Haus verkaufen wollen, das aber möglichst ohne großen Aufwand, dann empfiehlt es sich auf jeden Fall, einen Makler zu Rate zu ziehen. Sie haben wenig Arbeit und der Makler unterstützt Sie in allen Belangen beim Hausverkauf. Auch beim Verkaufspreis und dessen Ermittlung unterstützt Sie ein seriöser Makler. Die Vorteile, die Ihnen ein Verkauf Ihrer Immobilie mit Makler beschert, haben wir Ihnen folgend als Liste zusammengestellt.

Vorteile, wenn Sie Ihr Haus mit Makler verkaufen

Ein seriöser Makler ist sein Geld wert, vor allem dann, wenn er diese Vorteile mit sich bringt:

  • Sicherheit in allen rechtlichen Fragen
    Ein Hausverkauf zieht eine ganz schön lange Reihe an juristischen Fragen hinter sich her. Fristen müssen eingehalten werden, Vorschriften müssen beachtet werden und die Verträge und der ganze Papierkram muss juristisch sicher formuliert und ausgefüllt werden. Falls Sie kein Jurist sind oder sich nicht ausreichend informiert haben, können Sie hier schnell in eine Falle tappen, die Sie teuer zu stehen kommt. Der Makler an Ihrer Seite beschäftigt sich hauptberuflich und professionell mit all diesen rechtlichen Themen, die beim Verkauf Ihrer Immobilie auf den Tisch kommen und bietet Ihnen in rechtlichen und juristischen Fragen Sicherheit. Zudem kümmert sich Ihr Makler um organisatorische Abläufe, macht die Verträge fertig und hält alle Fristen zuverlässig ein.
  • Zeitersparnis
    Den zeitlichen Aufwand beim Hausverkauf sollten Sie keines Falles außer Acht lassen. Bis alles Organisatorische bewältigt ist, bis alle Interessenten das Haus besichtigt haben, bis ein Käufer gefunden ist, bis ein Energieausweis, der Vertrag und die Abwicklung erledigt sind: Das dauert! Es muss reichlich Zeit investiert werden, um alles sorgfältig und sicher abwickeln zu können. Ein seriöser Makler ist in solchen Dingen geübt, denn er verdient damit seine Brötchen. Routiniert erledigt er alle Aufgaben eines Hausverkaufs für Sie und erspart Ihnen dadurch erheblich Zeit und gibt Ihnen Sicherheit. Ihr Makler kommuniziert mit den Interessenten, organisiert die Besichtigungen, klärt alle offenen Fragen für Sie ab. Ab und an steht ein Gespräch zwischen Ihnen und dem Makler an, bei dem Sie über Zwischenstände informiert werden.
  • Schneller Verkauf
    Wenn Sie Ihr Haus schnell verkaufen und Ihr Kapital herausziehen möchten, dann ist Ihnen dabei ein Makler behilflich. Ein guter Makler kennt die aktuelle Marktsituation und kann den Verkauf und Ihre Immobilie daher gut einschätzen. Zudem erledigt er schneller und routiniert alle organisatorischen Belange. Auch durch eine gute Verkaufstaktik und Geschick wird ein Makler schneller an potentielle Käufer gelangen. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass ein Makler zu einem schnelleren Verkauf Ihrer Immobilie beiträgt.
  • Bester Verkaufspreis
    Ein Makler ist Ihnen dabei behilflich, den besten Verkaufspreis für Ihr Haus zu erlangen. Wenn Sie Ihr Haus privat in Eigenregie verkaufen wollen, fehlt Ihnen oft die nötige Kenntnis der aktuellen Marktlage, was Immobilien anbelangt. Ein kompetenter Makler kann den Verkaufspreis realistisch für Sie einschätzen. Durch sein Verkaufsgeschick und entsprechende Werbung für das zu verkaufende Haus, wird ein Makler den besten Preis für Sie herausholen. Schließlich ist der beste Verkaufspreis auch ganz im Sinne des Maklers selbst. Je höher der Preis der verkauften Immobilie ist, desto höher fällt auch die Courtage für den Makler aus. Die Courtage ist an den Verkaufspreis der Immobilie gebunden. Deshalb steigt durch die Einbindung eines Maklers in den Verkauf Ihres Hauses die Wahrscheinlichkeit, den Höchstpreis zu erlangen.

Was kostet es, ein Haus mit Makler zu verkaufen?

Verkaufen Sie Ihr Haus durch einen Makler, dann haben Sie sich für einen bequemen und sicheren Verkauf entschieden. Sehr wahrscheinlich ist es, dass Sie durch die Einbindung von einem Makler schnell einen sehr hohen Verkaufspreis für Ihr Haus erzielen. Allerdings will der Makler auch bezahlt werden und die Investition ist nicht gerade gering. Deshalb sollten Sie bei der Frage, ob Sie Ihr Haus mit oder ohne Makler verkaufen, auch die Courtage beachten. Die Courtage, auch Maklerprovision genannt, ist gesetzlich geregelt. Die Provision für den Makler wird laut eines Gesetzes von Dezember 2020 jeweils zur Hälfte vom Käufer und Verkäufer/Eigentümer getragen. Die Höhe der Courtage ist je nach Bundesland unterschiedlich hoch, errechnet sich allerdings immer prozentual je nach Verkaufspreis. In Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westphalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsenanhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen beträgt die Provision für den Makler 7,14 % von der Verkaufssumme. In Bremen, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern beträgt sie 5,95 % und in Hamburg 6,25 %.

Hausverkauf ohne Makler

Selbstverständlich können Sie Ihr Haus auch ganz ohne Makler verkaufen. Dafür spricht schon einmal, dass Sie sich und dem Käufer ein nettes Sümmchen an Geld einsparen. Allerdings bleibt dafür der ganze organisatorische Stress an Ihnen hängen und jegliche Verantwortlichkeit in rechtlichen Dingen ist Ihnen überlassen. Wenn Sie also zu dem Entschluss gekommen sind, dass Sie über die nötige Zeit verfügen, Ihr Haus selbst zu verkaufen, und überdies das nötige juristische Wissen besitzen oder es sich aneignen können, dann steht einem privaten Hausverkauf ohne Makler eigentlich nichts im Wege. Begeben Sie sich in Ruhe auf Käufersuche, indem Sie Ihr Haus bewerben: entweder über Zeitungsannoncen oder über Immobilienportale im Internet. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, um ausführlich mit den potentiellen Interessenten zu kommunizieren und vereinbaren Sie Besichtigungstermine für Ihr Haus oder eine andere zu verkaufende Immobilie und führen Sie diese durch. Wenn Sie für all diese Prozesse genügend Zeit und Geduld haben und den Mut aufbringen und sich ein solches Projekt alleine zutrauen, dann engagieren Sie keinen Makler und verkaufen Sie Ihr Haus oder jegliche Immobilie anderer Art in Eigenregie. Hier bekommen Sie fünf Tipps, wie Sie Ihr Haus oder Immobilie ohne Makler am besten verkaufen.

Hausverkauf ohne Makler – diese 5 Tipps helfen Ihnen dabei

Sie haben sich also dazu entschieden den Hausverkauf ohne Makler zu bewältigen. Nun liegt die Verantwortung in Ihren Händen, den höchsten Preis für Ihre Immobilien auf dem Markt zu erzielen und den Verkauf sicher und schnell abzuwickeln. Einige Dinge gilt es beim Hausverkauf in Eigenregie zu beachten: Potenzielle Käufer sollen auf Sie aufmerksam werden, erzielen Sie durch Verhandlungsgeschick den Höchstpreis für Ihre Immobilien, achten Sie auf vollständige und rechtlich sichere Unterlagen etc. Beachten Sie dabei unsere fünf Tipps für einen Hausverkauf ohne Makler, dann verläuft alles nahezu reibungslos für Sie.

  • Tipp 1: Legen Sie den Verkaufspreis fest.
    Zu allererst legen Sie den richtigen Verkaufspreis fest. Potentielle Interessenten oder gar Käufer orientieren sich zunächst einmal an Größe und Lage der Immobilien, dann entscheidet es sich beim Blick auf die Kosten, ob überhaupt Interesse an einer Besichtigung besteht. Aus diesen Gründen dürfen Sie die Kosten nicht direkt zu hoch veranschlagen, denn das kann potentielle Interessenten und Käufer abschrecken, obwohl die Immobilien eigentlich zum Kauf geeignet wären. Auf der anderen Seite dürfen Sie den Preis aber auch nicht zu niedrig ansetzen, denn immerhin wollen Sie den besten Preis für Ihr Haus erzielen und Sie wissen sicher: Einen gewissen Verhandlungsspielraum nach unten sollten Sie auch immer mit einrechnen. Schätzen Sie Ihre Immobilien also erst einmal realistisch ein und erkundigen sich anschließend, zu welchen Preisen vergleichbare Objekte auf dem Markt angeboten werden. Schrecken Sie potentielle Käufer und Interessenten nicht gleich durch zu hohe Kosten ab, aber verschenken Sie auch kein Geld, indem Sie die Kosten für Ihr Haus zu niedrig ansetzen. Wie Sie die optimalen Kosten für Ihr Haus oder Ihre Immobilien erzielen können, das erfahren Sie weiter unten in unserem Ratgeber.
  • Tipp 2: Ordnen Sie Ihre Unterlagen.
    Wenn Sie Ihr Haus oder Immobilien anderer Art gewinnbringend verkaufen wollen, dann ist ein professioneller Eindruck bei den Interessenten und Käufern enorm wichtig. Achten Sie deshalb darauf, immer gut vorbereitet in den Hausverkauf zu gehen, alle wichtigen Unterlagen parat und geordnet zu haben. Legen Sie den Interessenten einen Energieausweis vor und weisen Sie durchgeführte Sanierungen und Renovierungen zur Wertsteigerung der Immobilien nach. So vertiefen Sie das Vertrauen der Käufer in Sie und erzielen einen besseren Kaufpreis für Ihr Haus. Und wieder bewahrheitet sich: Ordnung ist das halbe Leben!
  • Tipp 3: Das Exposé – der erste Eindruck zählt.
    Auch wenn Sie keinen Makler haben, der das für Sie übernimmt, fertigen Sie für Ihren Hausverkauf ein optisch ansprechendes und informatives Exposé an. Über diese Unterlagen erhalten potentielle Käufer und Interessenten einen ersten Blick auf Ihre Immobilien. Gute Fotos sind dabei ausschlaggebend. Wählen Sie dafür das beste Licht und den günstigsten Winkel oder geben Sie diesen Auftrag in die fachlichen Hände eines Fotografen. Achten Sie beim Verkaufstext darauf, die Besonderheiten und Eigenarten Ihrer Immobilien in den Vordergrund zu rücken. Neben den klassischen Fakten der Raumaufteilung und des Grundrisses interessiert es die Käufer, wie der Ausblick ist, wie die Anbindung an den Verkehr ist oder welche attraktiven Angebote es in der Nähe gibt.
  • Tipp 4: Schönheitsreparaturen heben den Verkaufspreis.
    Bevor es losgeht mit Besichtigungen durch Interessenten und potentielle Käufer, bringen Sie Ihr Haus oder Ihre Immobilien anderer Art auf Vordermann. Größere Reparaturen oder Renovierungsarbeiten sollten nun abgeschlossen sein und Sie können sich ganz darauf konzentrieren kleinere Makel zu beheben wie zum Beispiel verkratzte Türrahmen aufpolieren, fleckige Wände übermalen, Fugen im Bad gründlich reinigen, Fenster putzen, Heizungen entlüften, etc. Auch der Garten sollte gepflegt und ordentlich wirken, das steigert beim Käufer das Interesse. Auf diese Weise präsentieren Sie Ihr Haus oder Ihre Immobilien in bestem Licht und erzielen durch seine Makellosigkeit einen höheren Verkaufspreis.
  • Tipp 5: Nutzen Sie die Kraft der Imagination.
    Home Staging ist der neueste Trend derzeit auf dem Immobilienmarkt. Nutzen Sie diesen Trend dazu, die Vorstellungskraft Ihrer Käufer anzukurbeln. Steht Ihr Haus beim Verkauf leer, so lassen Sie es vorübergehend für den Verkauf einrichten. Das kurbelt die Vorstellungskraft potentieller Käufer an und lässt sie gedanklich das neue Haus bereits einrichten.

Wie lege ich den Preis für meine Immobilie fest?

Den wesentlichen Punkt bei einem Hausverkauf stellen die Kosten dar. Sie als Verkäufer und Eigentümer wollen den besten Preis für Ihr Objekt erzielen, der Käufer möchte für einen fairen Preis seine Traumimmobilie kaufen. Durch Verhandlungen beim Hausverkauf finden Sie die goldene Mitte, so dass beide Parteien, Verkäufer und Käufer, zufrieden sind. Aus diesem Grund ist es wichtig von Beginn des Verkaufsprozesses den angemessenen Preis festzulegen. Ist dieser zu hoch angesetzt, werden Interessierte abgeschreckt. Ist dieser zu niedrig, so verliert der Eigentümer bzw. Verkäufer unnötig an Kapital. Setzen Sie den richtigen Startpreis für den Hausverkauf fest. Doch wie gelingt das? Es gibt einige Faktoren, die die Verkaufssumme beeinflussen. Dazu gehören:

  • Lage des Objektes, das Sie verkaufen
  • Größe und Art des Hauses, das Sie verkaufen
  • Zustand des Hauses, das Sie verkaufen
  • Baujahr und Bausubstanz des Hauses, das Sie verkaufen
  • Energieausweis und Energieeffizienz des Hauses, das Sie verkaufen
  • Zustand des Grundstücks, das Sie verkaufen

Nach diesen Punkten gilt es, die Kosten für den Hausverkauf einzuschätzen. Überlegen Sie sich, ob Sie Ihre Immobilie nach diesen Punkten objektiv einschätzen können. Haben Sie Zweifel daran, dann beauftragen Sie damit einen Experten. Vergleichen Sie Ihr Haus mit anderen Immobilien gleicher Art und Lage, die zu verkaufen sind, damit Sie einschätzen können, was derzeit auf dem Immobilienmarkt verlangt wird. Ebenfalls wichtig beim Festlegen der Kosten für den Hausverkauf ist es, einen Spielraum für Verhandlungen einzukalkulieren. Es kommt eher selten vor, dass man beim Hausverkauf die ursprünglich veranschlagten Kosten einnimmt. Nutzen Sie zur Einschätzung auch gerne unsere Immobilien-Bewertung.

Welche Kosten kommen beim Hausverkauf auf den Verkäufer und Eigentümer zu?

Beim Verkaufen Ihres Hauses steht natürlich das Kapital, das Sie damit einnehmen, im Vordergrund. Allerdings kommen beim Verkaufen Ihres Hauses auch einige Investitionen auf Sie zu, die Sie vor, während oder nach dem Verkaufen tätigen müssen. Von uns erhalten Sie eine kurze Übersicht:

  1. Maklergebühren bzw. Werbungskosten
    Haben Sie einen Makler engagiert, der Ihr Haus verkaufen soll, dann müssen Sie als Eigentümer bzw. Verkäufer 50 % der Courtage zahlen. Diese fällt je nach Bundesland unterschiedlich hoch aus. Sie beträgt zwischen 4,76 % und 7,14 % des Verkaufspreises. Verkaufen Sie Ihre Immobilie ohne Makler, so müssen Sie Investitionen für die Bewerbung Ihres zu verkaufenden Objektes machen.
  2. Reparaturkosten
    Egal ob Renovierungen, Schönheitsreparaturen oder Kosten für ein Home Staging: Damit Ihr Haus beim Verkaufen optimal präsentiert werden kann, fallen im Vorfeld Reparaturen größeren oder kleineren Aufwandes an, die bezahlt werden wollen.
  3. Erstellungskosten für den Energieausweis
    Beim Verkaufen Ihres Hauses müssen Sie laut Gesetz einen Energieausweis ausstellen lassen. Im Energieausweis wird die Energieeffizienz des Objektes eingetragen, das zu verkaufen ist. Durch den Energieausweis können die potentiellen Käufer abschätzen, welche Energiekosten und Nebenkosten auf sie zukommen werden. Der Energieausweis gehört zwingend zu den Unterlagen, die Sie für den Verkauf bereithalten müssen.
  4. Kosten für den Notar
    Auch ein Notar ist beim Verkaufen Ihres Hauses zwingend notwendig. Üblicherweise zahlt der Käufer die Kosten für einen Notar, allerdings ist es ratsam, dies durch den Notar im Kaufvertrag und den Unterlagen festhalten zu lassen, damit Sie nicht auf den Kostensummen für den Notar sitzen bleiben.
  5. Spekulationssteuer
    Unter bestimmten Voraussetzungen fällt beim Verkauf Ihres Hauses die Spekulationssteuer an. Verkaufen Sie ein Haus, das Sie nicht selbst bewohnt haben, vor der Frist von zehn Jahren, dann müssen Sie Ihren 0Gewinn versteuern. Lesen Sie in unserem Ratgeber zur Spekulationssteuer(hier bitte Link einfügen) gerne genau nach, wie es sich beim Verkaufen Ihrer Immobilie mit der Spekulationssteuer verhält.

So läuft der Hausverkauf ab

Damit Sie sich ein Bild davon machen können, wie und in welcher Reihenfolge ein Hausverkauf abläuft, haben wir einen Schritt-für-Schritt-Plan erstellt. Hier sehen Sie, welche Schritte wann getan werden sollten, welche Unterlagen wann erforderlich sind und wie alles reibungslos ablaufen kann.

  1. Vorbereitung
    Sobald Sie sich dafür entschieden haben, Ihr Haus zu verkaufen, beginnen Sie mit den nötigen Reparaturarbeiten, damit diese schnellstmöglich abgeschlossen werden können. Falls Ihre Immobilie noch nicht abbezahlt sein sollte, setzen Sie sich mit Ihrer Bank in Verbindung, um den Hausverkauf zu besprechen. Falls Sie das Haus, das Sie verkaufen wollen, selbst bewohnen, kümmern Sie sich rechtzeitig um ein neues Zuhause.
  2. Unterlagen und Dokumente
    Legen Sie sich alle Unterlagen und Dokumente bereit, die Sie zum Hausverkauf brauchen. Zu diesen Unterlagen gehören: Grundbuchauszug, Flurplan, Energieausweis, Grundriss, Versicherungsdokumente, Nebenkostenabrechnung, Eintrag zur Löschung der Grundschuld, Angaben zur Grundstücksgröße, Zimmeranzahl, Nutzfläche, Wohnfläche, Baujahr und die Unterlagen zu erfolgten Renovierungen und Sanierungen. Möchten Sie Ihre Immobilien durch einen Makler verkaufen lassen? Dann wäre nun der geeignete Zeitpunkt, einen Makler Ihres Vertrauens zu beauftragen.
  3. Positionierung des Angebotes auf dem Immobilienmarkt
    Legen Sie nun den Preis Ihres Hauses fest. Entweder Sie tun dies selbst oder bestellen Sie einen Gutachter. Haben Sie einen Makler mit dem Verkauf beauftragt, so erledigt er das für Sie. Erstellen Sie ein aussagekräftiges Exposé für Ihre Immobilie. Das Exposé ist Grundlage für den ersten Eindruck der Käufer und beeinflusst das weitere Verkaufsgeschehen. Veröffentlichen Sie das Exposé an geeigneten Stellen, damit Interessenten auf Ihr Angebot aufmerksam werden, sofern das kein Makler für Sie übernimmt.
  4. Hausbesichtigung
    Sofern das nicht Ihr Makler für Sie erledigt, kommunizieren Sie mit potentiellen Käufern und machen Sie Besichtigungstermine für Ihre zu verkaufenden Objekte ab.
  5. Die Abwicklung
    Haben Sie einen Käufer gefunden, der Ihnen den gewünschten Preis zahlt, dann wird nun der Vertrag abgeschlossen. Überprüfen Sie die Bonität des Käufers. Lassen Sie sich einen juristisch abgesicherten Kaufvertrag erstellen – gegebenenfalls durch einen Fachmann. Kommt es zur Unterzeichnung der Unterlagen, so muss ein Notar zur Beurkundung zwingend anwesend sein. Im Kaufvertrag wird ein Übergabetermin des Objektes vereinbart. Bis zu diesem Termin muss der Käufer die Kaufsumme an Sie ausgezahlt haben.
  6. Die Übergabe
    Die Übergabe erfolgt dann, wenn Ihnen das Geld des Verkaufs ausgezahlt wurde. So wird es vertraglich in Ihren Unterlagen festgehalten. Am Tag der vertraglich festgelegten Übergabe werden die Schlüssel vom Verkäufer an den neuen Eigentümer übergeben sowie alle notwendigen Unterlagen zum Verkaufsobjekt. Erstellen Sie bei der Übergabe ein Protokoll. Nur so können Sie nachweisen, dem neuen Eigentümer alle Unterlagen, Schlüssel und erforderlichen Dinge übergeben zu haben. In diesem Protokoll werden ebenso Zählerstände für die Nebenkostenabrechnung mit erfasst und dokumentiert. Die Zählerstände können auch mit Fotos festgehalten werden. Halten Sie alle Aspekte, die in Ihren Augen wichtig sind, im Übergabeprotokoll fest, auch wenn zwischen Besichtigung und Übergabe Schäden oder Mängel am Haus aufgetreten sind. So schützen Sie sich bestmöglich vor Schadensersatzforderungen. Achten Sie darauf, dass das Übergabeprotokoll von beiden Parteien, also dem Verkäufer und dem Käufer, unterzeichnet werden und beide Parteien eine Abschrift erhalten.

Unser Fazit zum Thema Haus verkauft

Der Verkauf eines Hauses, einer Wohnung, eines Mietshauses oder eines Grundstückes ist keine Kleinigkeit, die man mal eben so beiläufig zum Alltagsstress erledigen kann. Schon gar nicht, wenn einem das nötige Fachwissen fehlt. Nachdem Sie nun unseren Ratgeber zum Thema Hausverkauf gelesen haben, dürfte Ihnen eines ganz klar sein: Sobald Sie an irgendeiner Stelle während des Verkaufsprozesses Zweifel haben, ziehen Sie einen Fachmann zu Rate. Der Verkauf einer Immobilie ist ein großes Projekt und sollte Ihnen Spaß machen, denn damit beginnt wohl auch immer ein neuer Lebensabschnitt für Sie, in dem viel Neues und viele Veränderungen auf Sie zukommen. Beginnen Sie diesen Abschnitt ganz ohne Sorgen und Stress. Am einfachsten gelingt Ihnen das, wenn Sie uns eine Anfrage zum Verkauf Ihrer Immobilie senden. Unser Expertenteam von Immoschnellverkauf regelt alles sicher und zuverlässig für Sie mit der Rundum-Sorglos-Garantie! Damit Sie sagen können „Haus verkauft! Mit den Tipps von Immoschnellverkauf lief alles reibungslos!“
Sind Fragen offen, dann scheuen Sie sich nicht und melden Sie sich gerne bei uns.

Die Zeiten für Finanzierungen könnten kaum besser sein, wenn es um die eigenen vier Wände geht. Ein Eigenheim ist ein hohes Gut, ein sicherer Rückzugsort und auch eine Sehnsucht, die die meisten Menschen teilen. Vor allem in Krisenzeiten ist die Nachfrage nach Immobilien auf einem hohen Niveau und auch 2021 gibt es weiterhin niedrige Zinsen, kaum Anlagealternativen und ein großes Bedürfnis nach Sicherheit – ein Eigenheim gilt als krisenfester Rückzugsort. Was auch nicht verwunderlich ist: Waren die Menschen ja noch nie so lange und häufig zu Hause wie während Corona.

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Gut zu wissen bei der Finanzierung: die Lage am Immobilienmarkt

Die Immobilienpreise in Deutschland sind stabil und in Ballungszentren weiter gestiegen. Bei der Bundes-Bank waren Immobilien-Kredite im Jahr 2020 gefragter als im Vorjahr. Auch der Trend zur Finanzierung von Immobilien außerhalb der Ballungsräume hat zugenommen. Nicht nur Privatpersonen zieht es aufs Land, weil immer mehr Menschen im Home-Office arbeiten. Auch Unternehmen überlegen genau, ob sie in teure Geschäftsräume mit Büroflächen in den Ballungszentren investieren sollen oder in vergleichsweise günstigere Immobilien im Umland. Wegen der eingeschränkten Reisen sind zudem Ferien-Immobilien im Inland sowie im benachbarten Österreich gefragt; ein Haus am Meer oder ein Feriendomizil in den Bergen, das ist für viele attraktiver denn je.

Finanzierung, Kredit, Konditionen, Baufinanzierung? Alles keine Zauberei

Warum lieben Banken eigentlich Kunden, die mit ihnen eine Bau-Finanzierung via Kredit schultern wollen? Banken schöpfen Geld durch die Vergabe von Krediten. Das erfolgt über Geld von Kunden, die als Sichteinlagen via Kredite an andere Kunden verliehen werden können. Banken lassen Geld auf Konten und Sparbüchern nämlich nicht einfach vor sich hindümpeln: Sie verleihen es an Menschen und auch an Unternehmen, in Form von Krediten. Für diese verlangen sie höhere Zinsen, als sie Kunden für Geld auf dem Sparbuch geben. Gerade die Finanzierung von Immobilien über einen Kredit ist bei Kreditinstituten so beliebt, weil die Laufzeiten in diesem Bereich naturgegeben überaus lang sind – das gibt den Kreditgebern Sicherheit. Interessant zu wissen: Die durchschnittliche Laufzeit einer Baufinanzierung beträgt 25 bis 30 Jahre.

Banken lieben Baufinanzierung

Warum lieben Banken eigentlich Kunden, die mit ihnen eine Bau-Finanzierung via Kredit schultern wollen? Banken schöpfen Geld durch die Vergabe von Krediten. Das erfolgt über Geld von Kunden, die als Sichteinlagen via Kredite an andere Kunden verliehen werden können. Banken lassen Geld auf Konten und Sparbüchern nämlich nicht einfach vor sich hindümpeln: Sie verleihen es an Menschen und auch an Unternehmen, in Form von Krediten. Für diese verlangen sie höhere Zinsen, als sie Kunden für Geld auf dem Sparbuch geben. Gerade die Finanzierung von Immobilien über einen Kredit ist bei Kreditinstituten so beliebt, weil die Laufzeiten in diesem Bereich naturgegeben überaus lang sind – das gibt den Kreditgebern Sicherheit. Interessant zu wissen: Die durchschnittliche Laufzeit einer Baufinanzierung beträgt 25 bis 30 Jahre.

Lange Laufzeit, das bedeutet auch niedrigere Raten bei der Finanzierung

Der psychologische Effekt bleibt dabei nicht aus. Will ich mich über so viele Jahre so stark von einer Bank abhängig machen? Dazu sei eines vorweg gesagt: Jeden Tag nehmen in Deutschland tausende Menschen Darlehen auf, um sich eine Immobilie zu finanzieren und sie werden damit rechtlich betrachtet zu Schuldnern. Das ist aber kein Problem, solange die Kreditnehmer nicht mit einem inneren Gefühl der Schuld in die Verhandlungen mit dem Kreditinstitut gehen und ihre Verhandlungsposition dadurch entscheidend schwächen. Wer sich bei Verhandlungen um eine Finanzierung wie ein Bittsteller fühlt, verhält sich auch so und verschenkt möglicherweise Prozente, die ihn schließlich tausende von Euro kosten können.

Die Immobilie macht den Unterschied

Während kleinere und vergänglichere Konsumwünsche wie ein teures Smartphone oder ein großer Flachbildschirm-TV in der Menge durchaus zur Schuldenfalle werden können, haben Sie als Immobilienfinanzierer ebendiese Immobilie als Sicherheit in der Hinterhand. Sie geben dem Gläubiger, also dem Kreditgeber, damit ausreichend hohe Sicherheiten (Grundschulden auf Ihr Eigenheim), um sich vor einem möglichen Kreditausfall zu schützen und brauchen deshalb auch keine zusätzliche Risikoversicherung abzuschließen. Ein Immobilienkredit ist ein Geschäft zwischen gleichen Parteien. Der Kreditgeber erhält die Sicherheit vor Kreditausfall und natürlich darüber hinaus ein angemessenes Entgelt in Form von den Zinsen.

Der Schritt zum Eigenheim sollte gerade in Krisenzeiten gut durchdacht sein

Dennoch gilt es gerade in Krisenzeiten, die Finanzierungen gründlich zu prüfen und zu vergleichen. Es lohnt sich, möglichst viele Angebote einzuholen. Neben Finanzierungen über Banken mit Kredit und Darlehen sind auch wichtige Versicherungen nötig. Der erste Weg sollte Kunden daher zur Bank ihres Vertrauens führen, um in der Beratung verschiedene Angebote und Konditionen der Finanzierung sowie Zinsen in Erfahrung zu bringen. Gleichzeitig sollte man sich nicht scheuen, eine weitere Bank (oder mehrere) um Finanzierungsangebote zu ersuchen.

Sie brauchen Geld? Ein Eigenheim lässt sich auf ganz unterschiedliche Arten finanzieren

Kaum jemand hat so viel Geld auf der hohen Kante, dass er mal eben einen sechsstelligen Betrag an Eigenkapital mitbringt, um eine Immobilie zu kaufen. Das Eigenheim muss finanziert werden – ein vielgenutzter Service von Banken. Diese bieten zahlreiche Möglichkeiten der Immobilien-Finanzierung, angefangen bei Darlehen bis hin zu geförderten Möglichkeiten der Finanzierung an. Ratsam ist eine Gesamtfinanzierung mit einer hohen Tilgung.

Langfristige Immobilienkredite sind eine tragende Säule im Banken-Sektor

Banken haben bei der Kreditvergabe für Immobilienkäufe und -bau durchaus ein Eigeninteresse, schließlich machen Immobilienkredite rund 70 Prozent der gesamten Kreditvergabe an deutsche Unternehmen wie Privatpersonen aus. In den vergangenen Jahren haben die meisten der insgesamt rund 1700 deutschen Kreditinstitute eine kräftige Nachfragesteigerung nach Krediten und zugleich starke Preisanstiege am Immobilienmarkt festgestellt. Innerhalb der Immobilienkredite sind Darlehen für Wohnimmobilien für private Haushalte nach wie vor für deutsche Banken das wichtigere Segment, noch vor Immobilienkrediten an Unternehmen.

Die Finanzierung richtig planen – darauf sollten Sie achten

Mehrere Finanzierungsangebote einholen:

Auch wenn Ihre Hausbank Ihre finanzielle Situation am besten kennt, sollten Sie es sich nicht so leicht machen, ausschließlich ein Angebot von dieser einzuholen: Denn das kann Sie teuer zu stehen bekommen. Andere können eventuell flexibler sein oder niedrigere Zinsen verlangen. Ein Vergleich lohnt sich unbedingt und mit einem gewissen Angebotsportfolio in der Hand verbessern Sie Ihre Verhandlungsposition gegenüber Kreditinstituten bei einer Finanzierung deutlich. Wissen ist hier Trumpf.

Auf den Beleihungswert achten:

Vor Kreditvergabe überprüft die Bank erst einmal den Wert der Immobilie. Dieser Beleihungswert wird dann etwa in Höhe von 80 bis 90 Prozent des Kaufpreises angesiedelt und dient als Grundlage für die Finanzierung. Die Zinssätze der Kreditinstitute beziehen sich zudem auf diese festgelegte Beleihungsgrenze, der Grundzinssatz ist meist bei 60 bis 80 Prozent des Beleihungswertes. Überschreitet der Kredit die Beleihungsgrenze, sichert sich die Bank durch einen Zinsaufschlag gegen Risiken ab. Darum ist es auch für Sie als Kreditnehmer wichtig, auf den Beleihungswert zu achten.

Kaufnebenkosten bei der Finanzierung mit einkalkulieren:

Grunderwerbsteuer, Kosten für Notar und Grundbucheintrag, mögliche Maklerkosten, Umzugskosten, Renovierungsbedarf, neue Inneneinrichtung… Es gilt großzügig zu kalkulieren, denn die Nebenkosten sind nicht ohne. Grunderwerbsteuer verteuert den Kaufpreis etwa um 3,5 bis 6,5 Prozent (je nach Bundesland), Notarkosten setzen nochmal 1,5 bis 2 Prozent drauf und Makler verlangen 3 bis 6 Prozent zuzüglich 19 Prozent Mehrwertsteuer. Da kommt also einiges zusammen.

Zinsfestschreibung immer sinnvoll:

Der vertraglich festgelegte Zinssatz ist die Zinsfestschreibung. Bestenfalls erstreckt sie sich über die gesamte Laufzeit des Kreditvertrages oder zumindest über einen bestimmten Zeitraum. Während einst zehn Jahre als maximale Zinsfestschreibung empfohlen wurden, ist das in der gegenwärtigen Zeit der Niedrigzinsen ganz anders und es sind Zinsfestschreibungen von 15 bis 30 Jahren möglich.

Eine Tilgung, die Sie schultern können:

Je höher die Tilgung ist, desto weniger kostet die Finanzierung und desto kürzer ist auch die Laufzeit. Natürlich wäre es ein Traum, dem Kreditgeber so schnell wie möglich das Geliehene zurückzugeben, doch sollte die Tilgung mit Bedacht gewählt werden, damit Sie neben der Finanzierung auch noch Freude am Leben haben und sich einmal etwas gönnen können – wie einen kleinen Urlaub oder ähnliches. Es ist ein Wert zu finden, der niedrige Gesamtkosten und die eigene Lebensqualität ins Lot bringt. Die Tilgungsangabe ist auf das ursprüngliche Darlehen bezogen. Wer auf die Zusatzangabe „plus ersparter Zinsen“ achtet, kann sein Darlehen um etliche Jahre verkürzen, da ersparte Zinsanteile dafür verwendet werden, die Tilgung zu erhöhen (siehe dazu auch Annuitätendarlehen weiter unten in diesem Text).

Top-Konditionen für Ihre Finanzierung:

Über Jahre und Jahrzehnte sichere Zinsen und maximale Flexibilität für die Rückzahlung sind Top-Konditionen bei einer Finanzierung. Hier werden Sie sich am besten mehrere Angebote anschauen, denn die verschiedenen Kreditinstitute haben unterschiedliche Standards und Sonderoptionen. Vergleichen Sie und holen Sie das Beste für sich heraus.

Förderungen könnten auch noch drin sein:

Ein Blick auf die Fördermöglichkeiten kann nie schaden und oft glaubt man gar nicht, was alles gefördert wird, wenn es um den Bau oder die Sanierung von Immobilien geht. Je nach Bundesland gibt es unterschiedliche Fördertöpfe. Schauen Sie einmal etwa bei der KfW vorbei (Kreditanstalt für Wiederaufbau), wenn Sie eine energieeffiziente Immobilie bauen wollen oder energieeffizient sanieren wollen.

Die Sicherheiten reichen der Bank nicht aus? Vielleicht hilft eine Bürgschaft!

In manchen Fällen ist der Bank der Wert der Immobilie oder sind ihr die finanziellen Rücklagen eines Kreditnehmers zu unsicher, um eine Immobilienfinanzierung zu ermöglichen. Doch auch dann ist es nicht unmöglich, sich den Traum von einer Immobilie zu erfüllen, sofern Sie eine Bürgschaft in Betracht ziehen. Vielleicht haben Sie ein Familienmitglied, das für Ihre Verbindlichkeiten bürgen würde, sofern Sie Ihren Pflichten nicht nachkommen können. Wenn Sie Ihre Raten nicht bezahlen können, übernimmt sie Ihr Bürge – für die Bank ist das eine Sicherheit, so ähnlich wie eine Immobilie oder eine Kapitallebensversicherung. Der Datenschutz ist dabei selbstverständlich gewährleistet.

 

Viele Wege führen zur Traum-Immobilie: die gängigsten Finanzierungsarten in Kürze vorgestellt

  • Annuitäten-Darlehen

Annuitäten ist ein anderes Wort für Raten. Diese setzen sich aus Zins und Tilgung zusammen. Beim Annuitäten-Darlehen handelt es sich um ein Tilgungsdarlehen, bei dem die Rückzahlungsbeträge (Raten) konstant bleiben. Sie ändern sich erst nach dem Ablauf der Zinsbindungsfirst. Wird eine Zinsbindungsfrist über die gesamte Laufzeit vereinbart, bleibt die Höhe der zu zahlenden Rate über die gesamte Laufzeit gleich.

  • Tilgungs-Darlehen

Die Tilgungsleistung wird über eine feste Laufzeit vereinbart. Zu fest vereinbarten Terminen ist dann eine Tilgungsrate fällig zuzüglich auf die Restschuld bezogener Zinsen. Während der Laufzeit bleibt die Tilgung konstant, die Raten aber sinken.

  • Endfällige Darlehen

Der Kreditnehmer zahlt erst am Ende der Laufzeit zurück. Während der Laufzeit zahlt er monatlich lediglich die anfallenden Zinsen. Währen der Tilgungsanteil steigt, sinken die Zinsen. Die Restschuld ist dann am Ende fällig – Nomen est Omen.

  • Geförderte Finanzierungsmöglichkeiten
    • Bausparkassen
      Der Weg zum Eigenheim muss nicht nur über Kredite laufen. Eine Hilfe, Eigenkapital als Grundstück für eine eigene Immobilie anzusparen, ist die Wohnungsbauprämie – besonders in Zeiten niedriger Zinsen. Bereits seit dem Jahr 1952 fördert der Staat über die Wohnungsbauprämie alle, die ein Haus bauen, eine Immobilie kaufen oder einfach renovieren wollen. Die gute Nachricht: Ab 2021 steigt die Wohnungsbauprämie von 8,8 auf 10 Prozent. Eigenkapitalbildung wird in keinem anderen Finanzprodukt so umfassend gefördert wie bei einem Bausparvertrag.
    • KfW-Bank: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)
      Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist die weltweit größte Förderbank und die drittgrößte Bank von Deutschland. KfW-Darlehen werden über durchleitende Partner für die Finanzierung (das sind zum Beispiel Banken, Volks- und Raiffeisenbanken sowie Sparkassen) vergeben, da die KfW kein eigenes Filialnetz betreibt.
      Bei der Immobilien-Finanzierung können auch Fördermittel der KfW helfen. Wer selbst in die Immobilie einziehen will, profitiert vom Baukindergeld, ein Zuschuss, den man nicht zurückzahlen muss. Es gibt zudem das KfW-Wohneigentumsprogramm für den Kauf oder den Bau eines Eigenheims, eine Förderung „Energieeffizient Bauen“ und „Energieeffizient Sanieren“ sowie „Altersgerecht Umbauen“.
    • Landesförderinstitute sind auch eine Hilfe bei der Finanzierung
      Förderinstitute, Förderbanken und Investitionsbanken leiten als Spezial-Banken öffentliche Mittel über spezielle Förderprogramme in Form von Krediten und Zuwendungen weiter.

Gesetzliche Neuerungen: Baukindergeld

Den Schritt ins Eigenheim erleichtern Gesetzesänderungen, die zum 1. Januar 2021 in Kraft getreten sind. Alle, die bis zum 31. März 2021 einen notariellen Kaufvertrag unterzeichnet haben (Finanzierung steht), können vom sogenannten Baukindergeld profitieren. Pro Kind beläuft sich der Zuschuss auf bis zu 12.000 Euro, welcher in zehn Jahresraten ausbezahlt wird. Das ist ein guter Betrag für alle, die sich mit einer Finanzierung befassen. Zu beachten ist dabei: Die Gehaltsobergrenze liegt pro Haushalt bei 75.000 Euro an zu versteuerndem Einkommen. Maklerkosten tragen Käufer und Verkäufer zu gleichen Teilen. Der Käufer kann dabei so lange warten, bis der Verkäufer seinen Anteil nachweislich bezahlt hat. Das entlastet private Immobilienkäufer von Kaufnebenkosten und erleichtert zudem den Kauf einer Immobilie.

Aus eigener Tasche das Eigenheim finanzieren? Das können die wenigsten

Die Anforderungen an die Finanzierungen sind heute höher als vor der Corona-Krise. Durch lockere Geldpolitik der EU haben niedrige Zinsen viel Liquidität am Markt geschaffen. Zugleich verschärften sich aber auch die Bedingungen für Investitionen, beispielsweise über Erhöhung der Eigenkapitalquote sowie Dokumentationspflichten und vieles mehr. Das ist der Grund, warum Banken und auch Privatinvestoren derzeit weniger Geld in Unternehmen oder Ideen stecken als in Immobilien. Nun ist nicht jeder mit einem Vermögen gesegnet, mit dem er mal eben wie beim Spiel Monopoly die Schlossallee mit Villen kauft. Doch war es auch selten so leicht, über eine Finanzierung zum Eigenheim zu kommen.

Eine Finanzierung ist eine Investition fürs Leben – gute Beratung ist da das A & O

Für die meisten Menschen ist das Eigenheim der größte Traum. Immobilien sind eine langfristige Investition in die Zukunft und dienen nicht nur als Altersvorsorge, sondern sollen eigenen Kindern einst in Form eines Erbes zugutekommen. Kapital binden und den Nachkommen etwas hinterlassen, das ist die große Motivation des Großteils der Häuslebauer und Eigenheimkäufer. Umso wichtiger ist es, bei der Finanzierung auf Schnellschüsse zu verzichten und es bei der Planung der Finanzierung ruhig angehen zu lassen. Vorsicht ist auch bezüglich der Beratung geboten. Unbedingt sollten Interessenten mehrere Angebote einholen.

Sie wollen eine Immobilie kaufen? Dann verkaufen Sie Ihr Haus über uns.

Sie haben eine Immobilie im Ausland im Blick und brauchen für die Finanzierung noch etwas Kapital. Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf! Wir sind Immoschnellverkauf und wir kaufen Wohnungen, Häuser und Mietshäuser sowie Grundstücke. Sie wollen eine Immobilie kaufen? Dann verkaufen Sie Ihr Haus über uns – wir holen das Beste für Sie raus, damit Sie sich die gewünschte Immobilie im Ausland leisten können. Wir sind erfahren, kennen dadurch den Markt und können Ihnen schon nach dem ersten Besichtigungstermin ein kostenfreies und unverbindliches Kaufangebot unterbreiten. Sie verkaufen Ihre Immobilie bei uns völlig unkompliziert und ohne Maklerkosten, denn wir sind keine Makler. Wir kaufen Ihre Immobilie.

Unser Service: in fünf Schritten zu Liquidität

Unser Service ist unsere unbürokratische Vorgehensweise. Bei uns können Sie ohne Umwege und Bürokratie ihre Immobilie in Liquidität verwandeln. Nach einer Anfrage vereinbaren wir einen Besichtigungstermin mit Ihnen. Innerhalb kürzester Zeit übermitteln wir Ihnen kostenlos ein unverbindliches Angebot und übernehmen, falls Sie zusagen, die Abwicklung komplett. Darauf wandert die Kaufsumme direkt auf Ihr Konto. Sehen Sie sich einfach mal auf unserer Internetseite um (nach Beachtung unserer Richtlinien zum Datenschutz) oder nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Sie bestimmen das Verkaufstempo

Ob Grundstück, Haus oder Wohnung, ob Neubau oder Sanierungsbedarf – mit uns verkaufen Sie Ihre Immobilie so schnell, wie sie es brauchen. Sie entscheiden über das Verkaufstempo, egal, ob Sie morgen oder erst in vier Wochen verkaufen. Das ist unser unschlagbarer Vorteil gegenüber der Hinzuziehung eines Maklers, bei dem die Verkaufsdauer meistens viele Monate dauert. Hinzu kommt, dass Ihnen keine Kosten für den Immobilienverkauf entstehen, Sie einen fairen Festpreis von uns bekommen, nur ein Termin für Besichtigung und Verkauf nötig ist und Sie auf Diskretion zählen können. Wir sind Projektentwickler und kaufen Immobilien an, um sie für einen späteren Verkauf wieder aufzuwerten.

Konsumentenkredit, Autokredit oder Ratenkredit – ein Kredit kann belasten. Sie können das Leben aber auch leichter machen. Besonders deutlich wird das Thema Kredite, wenn sich junge Paare ein Haus gebaut haben, ihre Ehe aber in die Brüche gegangen ist, oder wenn sie sich in der Finanzierung ihrer Träume übernommen haben. Dann ist guter Rat teuer, denn die Ratenkredite laufen weiter und erst nach zehn Jahren Zinsbindung kann man etwa Baufinanzierungen ohne Entschädigung kündigen. Wer zwischendurch wegen niedrigerer Zinsen seine Baufinanzierung neu aufgestellt hat, muss ab dem Zeitpunkt der Verlängerung wieder zehn Jahre warten, bevor er ohne Entschädigung kündigen kann. Und diese kann unter Umständen mehrere Tausend Euro betragen: wegen der hohen Kredit-Summen und fehlender gesetzlicher Deckelung. Da ist es egal, ob es sich um einen Autokredit oder einen sonstigen Ratenkredit gehandelt hat.

 

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Immobilien sind stark nachgefragt, sodass sich gute Preise erzielen lassen

Laut Studien ist es für drei von vier Deutschen ein großer Traum, eine Wohnung oder ein Haus zu besitzen. Die beliebteste Art von Eigentum ist dabei das klassische freistehende Einfamilienhaus. Kein Wunder, ist doch Wohneigentum eine gute Altersvorsorge, vor allem in der Euro-Zone. Besonders für Wohnungen und Häuser in Großstädten lassen sich beste Preise durch den Verkauf von Immobilien erzielen, der Immobilienmarkt boomt.  In Berlin oder München hat sich der Wert der Immobilien seit 2010 mehr als verdoppelt. Das spricht für sich. 

Verkaufen, bevor der Kredit Sie seelisch belastet – Sentimentalität begleicht keine Schulden

An einer Immobilie hängen viele oft schöne Erinnerungen, von denen man sich schwer trennen kann – egal, wie viele Jahre oder Jahrzehnte nun schon die Finanzierung eiserne Disziplin im Sparen abverlangt hat. Doch so hart es ist – Sentimentalität begleicht keine Schulden. Ihr Kredit hat seine nüchternen Konditionen und eine feste Laufzeit. Diese Daten bleiben unumstößlich in Ihren Unterlagen, egal ob ein Autokredit oder ein anderer Ratenkredit zu bedienen ist. Auch ein negativer Eintrag bei der SCHUFA kann Komplikationen mit sich bringen, die man sich lieber sparen würde. Möglicherweise lassen Sie sich von Ihren schönen Erinnerungen an die guten alten Zeiten in Ihrem Eigenheim immer wieder dazu hinreißen, wieder und immer wieder den Kreditrechner im Internet zu konsultieren, doch manchmal ist es sinnvoll, sich einzugestehen, wenn etwas zu Ende geht und sich für etwas Neues zu öffnen. 

Liquidität statt Kredit– das Geld, das in der Immobilie steckt, können Sie schnell nutzbar machen

Viele Menschen sind abgeschreckt von Kredit-Angeboten von Banken. Statt Euro um Euro in die Rückzahlung von Autokredit oder Ratenkredit zu stecken, meist bei langer Laufzeit und zu oft sehr starren Konditionen. Unangenehm ist vielen auch, dass Auskünfte von der SCHUFA angefordert werden und viele Daten preisgegeben werden müssen. Sie wollen sich nicht nur Euro, sondern auch allerlei Ärger und mitunter psychologischen Druck durch diese Abhängigkeit von Banken sparen. Zwar kann man sich Laufzeit und Konditionen im Kreditrechner vorab grob anschauen, um die wichtigsten Fragen zu klären und mehr Klarheit über einen gewünschten Kredit (Autokredit/Ratenkredit)zu bekommen, doch letztlich entscheiden die Banken selbstverständlich selbst, zu welchen Konditionen sie wem Geld leihen. Wer schnell Liquidität benötigt, ist mit einem Verkauf einer Immobilie, einer Wohnung oder eines Grundstücks gut beraten. 

Es ist gar nichts Außergewöhnliches, eine Immobilie zu verkaufen um seine Bonität zu erhöhen

Manchmal machen sich Erben oder auch Bauherren das Leben schwer, wenn sie sich mit Gewissensbissen oder Selbstvorwürfen herumplagen, dass Sie Ihre Immobilie verkaufen wollen oder aufgrund von finanziellen Engpässen veräußern müssen, weil sie schnell liquide Mittel zur Verfügung haben müssen. Vielleicht hilft aber einfach einmal ein Blick in die Immobilienbranche, um aus der emotionalen Ebene auf die Ebene des objektiven und sachlichen Beobachters umzuswitchen. Immobilienverkauf ist gar nicht so ungewöhnlich, wie viele vielleicht glauben. Vor allem, wenn viele Emotionen an einer Immobilie hängen, ist die Perspektive eines Experten hilfreich, zu mehr Ruhe und damit zu besseren Entscheidungen zu gelangen. Eins vorweg: Im Jahr 2018 wurden in ganz Deutschland rund 277.000 Eigenheime verkauft bzw. Grundstückskaufverträge abgeschlossen.

Die zehn häufigsten Gründe für den Verkauf der eigenen Immobilie(n)

  1. Gewinne realisieren: So gut das Geld angesichts der im Euro-Raum anhaltenden Niedrigzinssituation in Immobilien angelegt ist, so motivierend kann es sein, in den vergangenen Jahren erzielte Wertsteigerungen in bare Euro-Münze zu verwandeln. 
  2. Erbschaften oder – was will ich denn mit noch einem Haus? Immer mehr Erbfälle verteilen sich hierzulande auf immer weniger Erben und in zwei von drei Erbfällen liegen Immobilien in der Erbmasse. Wer den Aufwand der Vermietung scheut, bevorzugt es, zu verkaufen. 
  3. Karriere: Lebensläufe sind längst nicht mehr so wie in Zeiten der Babyboomer. Wer Karriere machen will, kommt in großen Unternehmen meist nicht um Ortswechsel und Umzüge herum. Die Immobilie ist dann hinderlich, das Geld unbeweglich und starr, wo Liquidität und Flexibilität gefragt sind. Mit dem Ergebnis: Die Immobilie wird verkauft. 
  4. Unvorhergesehene Schicksalsschläge: Berufsunfähigkeit, der Verlust des Arbeitsplatzes, Scheidungen und Trennungen verändern die finanzielle Lage von Grund auf. Zur Sicherung des Lebensunterhalts oder bei Vermögensauseinandersetzungen sind plötzlich große Geldbeträge nötig. Dann ist ein Immobilienverkauf existenzsichernd. 
  5. Wirtschaftliche Zwangslage: Manchmal platzen Lebensträume wegen unzureichender Finanzierung oder infolge von familiären Umbrüchen (4). Dann hilft der Immobilienverkauf, eine Privatinsolvenz zu umgehen oder eine Zwangsversteigerung zu verhindern. 
  6. Wenn das Haus zu groß geworden ist: Wenn sich die Lebensumstände ändern, weil der Lebenspartner gestorben ist und die Kinder keinen Eigenbedarf haben, kann es eine Erleichterung sein, seine Immobilie zu verkaufen und sich etwas Kleineres zu suchen. Zudem gibt es immer mehr Menschen, die einen minimalistischen Lebensstil ausleben und dabei finanziell größtmögliche Freiheit genießen wollen. Sie lösen sich auch vom Autokredit und wohnen im Tiny-House. 
  7. Wenn die Familie zu groß geworden ist: Leben ist, was passiert, wenn man eifrig dabei ist, andere Pläne zu machen – das soll John Lennon gesagt haben und so ist es auch immer wieder. Geplant war ein Einfamilienhaus mit zwei Kinderzimmern, doch dann kam da ein Nachzügler und die Oma ist auch noch da? Dann muss das alte Haus verkauft werden und der Umzug in eine größere Immobilie steht an. 
  8. Gehobene Ansprüche: Eine gewisse Karriere ist zurückgelegt und nach Jahren in der Eigentumswohnung in Büronähe sehnt man sich dann doch noch nach dem großen Traum vom eigenen Haus mit Garten: Auch das ist ein Grund, seine Immobilie zu verkaufen. So kann ein Kredit zur Finanzierung dieses Traumes geringer ausfallen. Das kann man sich einmal bei einem Kreditrechner im Internet genau ansehen. Daten, die man dafür angeben muss, sind etwa Fragen zur Laufzeit und Ratenhöhe. Hier finden sich auch viele Informationen über Konditionen, zu denen ein Kredit vergeben wird.
  9. Abenteuerlust: Wenn sich etwas beißt, dann sind es die Träume eines Weltenbummlers und Abenteurers und die solide Starrheit einer eigenen Immobilie. Wen die Abenteuerlust gepackt hat, der verwendet sein Geld lieber flexibel zur Finanzierung eines Lebens ganz im Sinne seiner größten Leidenschaft. Statt einem Autokredit kann man sich ein Auto kaufen von der eingenommenen Euro-Summe.
  10. Besitz-Überdruss: In seltenen, dafür aber umso medienwirksameren Fällen, verkaufen Menschen, die scheinbar alles haben, Haus und Hof, um sich den „wahren Dingen des Lebens“ zu widmen und sich befreit und glücklich zu fühlen. Ein großer Schritt, der zumindest in seiner Radikalität beeindrucken muss. 

Finanzielle Gewinne realisieren 

Die anhaltende Niedrigzinsphase macht die Finanzierung einer Wohnimmobilie attraktiv und so können im Euro-Raum gute Preise für Immobilien erzielt werden. Käufer nehmen gerne Geld in die Hand, um sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen, selbst, wenn sie sich dafür über Ratenkredite und teils jahrzehntelange Ratenzahlungen an Banken binden müssen. Genauso erfüllend wie das Hinarbeiten auf einen großen Traum kann es aber sein, Wertsteigerungen eigener Immobilien durch Verkauf in bare Euro-Münze zu verwandeln. 

Plötzlich Hausbesitzer! Eine Erbengeneration im Vormarsch 

In zwei von drei Erbfällen liegen Immobilien in der Erbmasse, doch bei weitem nicht jeder ist mit diesem Erbe und mangels Eigenbedarfs der Verpflichtung der Instandhaltung und Vermietung der Immobilie seiner Ahnen glücklich. Doch dank des demografischen Wandels zeichnet sich die Entwicklung ab, dass immer mehr Menschen auf einmal Häuser oder Eigentumswohnungen, Grundstücke oder Miethäuser erben, die sie eher als Klotz am Bein empfinden. Wer erst mal investieren muss, kann mit so einem Erbe wahrlich keine großen Sprünge machen und muss das oft durch einen Kredit finanzieren. Das ist nicht jedermanns Sache und muss es auch nicht. Der eine liebt die Sicherheit und Bindung (Banken), der andere verfügt lieber flexibel über sein Geld und ist frei von finanziellen Dauerbelastungen wie monatliche Kredit-Raten, SCHUFA, Grundsteuer und vielen weiteren Verpflichtungen.

Lieber Sprungbrett als nur Leiter? Wenn die Karriere plötzlich Quantensprünge vollführt

Es ist heute selten, dass Karrieren in einem Unternehmen über 45 Jahre Stufe um Stufe in der immer gleichen Stadt stattfinden. Manchmal erfordert es schon eines größeren Sprunges, wenn man beruflich richtig gut vorankommen und Chancen wahrnehmen will. Da bleibt es heute in einer globalisierten Welt oft nicht aus, dass man nicht nur in weiter entfernte heimische Städte oder andere europäische Metropolen umzieht: Manchmal ist die neue Wirkungsstätte mit der großen Aufstiegschance sogar auf einem anderen Kontinent. Flexibilität und Liquidität sind dann auch in finanziellen Fragen angebracht, aber ein Kredit ist nicht unbedingt nötig. Der neue Job erfordert vollen Einsatz, den man gerne bereit ist zu geben. Eine Immobilie in good old Germany ist dann eher hinderlich, da sie Energien bindet. Das muss nicht sein, denn der Markt ist einfach umwerfend gut.

Hire and fire: Die Realität ist oft knallhart, doch in jeder Krise liegt auch eine Chance

Mit einem Schlag kann sich das Leben komplett auf den Kopf stellen. Stichwort Berufsunfähigkeit, Stichwort: Verlust des Arbeitsplatzes, Stichwort: Scheidungen und Trennungen. Solche Krisen verändern die finanzielle Lage von Grund auf. Banken helfen da gerne aus und bieten Kredit um Kredit um Kredit an, denn mit einem Schlag sind plötzlich große Geldbeträge nötig, um schlichtweg den Lebensunterhalt zu sichern oder sich die Scheidungsanwälte leisten zu können. In solchen Fällen ist Immobilien-Eigentum Gold wert, denn in Immobilien ist genau die Bonität gebunden, die Sie in solchen Situationen so dringend und meist auch ziemlich schnell benötigen. Schließlich müssen Verpflichtungen wie Unterhaltszahlungen und Autokredit weiterhin bedient werden, um einen negativen Eintrag im SCHUFA-Register zu vermeiden und die Bonität hochzuhalten. Verkaufen Sie Ihre Immobilie, statt noch einen weiteren Kredit bei einem Kredit-Institut aufzunehmen.

Finanziell übernommen? Bloß kein Kredit!

Besonders hart wird es, wenn Kunden von Banken ihre Raten für den Kredit wie etwa einen Autokredit oder einen anderen Ratenkredit nicht mehr wie vereinbart zurückzahlen können. Das kann schnell passieren, etwa im Fall einer Scheidung, bei Arbeitsplatzverlust oder anderen Schicksalsschlägen scheint ein Kredit das einzige Mittel der Wahl. Wenn die Bonität sich verändert, weil weniger Geld zur Verfügung steht, kommt es schnell zu einer gefährlichen Spirale, die schlimmstenfalls in einem gigantischen Schuldenberg enden kann (irgendwann wird der Kredit-Hahn zugedreht). Wer seine Immobilie schnell verkaufen muss um rasch liquide zu werden, muss nun aber nicht die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, wenn er an alle Formalitäten wie Behördengänge, Notar-Termine und Makler denkt. Wir von Immobilienschnellverkauf übernehmen alles für Sie, ohne Makler oder Kredit-Institut zu sein, und zwar schnell, zuverlässig und sicher. Erhalten Sie sich Ihre gute Bonität und machen Sie sich keine Sorgen um etwaige negative SCHUFA-Einträge. 

Wenn das Haus auf einmal zu groß ist, lohnt sich ein Blick auf den Markt mit Eigentumswohnungen

Ihr Lebenspartner ist schon vor ein paar Jahren von Ihnen gegangen und Sie empfinden die vielen Verpflichtungen, die Haushalt und möglicherweise auch der Garten mit sich bringen als eine zunehmende Belastung? Warum machen Sie es sich unnötig schwer? Es gibt so wunderbare Immobilien wie etwa Eigentumswohnungen, wo Sie Ihren Lebensabend in Gemeinschaft mit anderen, in barrierefreien modernen Wohnanlagen, eingebunden in eine funktionierende Infrastruktur, endlich einmal das Leben genießen können. Sie haben sich diese Erholung längst verdient. Kommen Sie auf uns zu. Wir finden einen Käufer für Ihre Immobilie und machen Ihnen den Weg frei zu mehr Leichtigkeit und mehr Genuss.  

Ist die Familie zu groß, platzt das Häuschen aus allen Nähten

Manchmal geht das Leben seine eigenen verschlungenen Wege, egal, was Sie geplant hatten. Damals waren Sie jung und konnten sich nicht vorstellen, dass Sie der Norm von Familie einfach nicht entsprechen. Geplant war, wie es der Standard ist, Ihr Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung für die Großeltern Ihrer zwei Kinder. Der Kredit ist inzwischen abgezahlt, doch dann kamen nochmal Zwillinge und haben Ihr Leben noch ein bisschen fröhlicher gemacht. Ob das geplant war oder nicht, das spielt gar keine Rolle! Das Haus platzt mit derselben Geschwindigkeit aus allen Nähten, wie die Nachzügler wachsen, sich die größeren Kinder in ihren meist zu klein geplanten Kinderzimmern nicht mehr wohlfühlen und dann sind da ja auch noch die Oma oder der Opa, die so unverzichtbar in einer so turbulenten Familie wie der Ihren sind? Schaffen Sie Raum für jeden Ihrer Liebsten. Kredite sind heute so günstig wie nie und als Sicherheit haben Sie immer noch den Erlös aus Ihrem Hausverkauf. Auf zu neuen Ufern! Das wird Ihnen allen gut tun. Vereinbaren Sie mit uns einen Besichtigungstermin und fragen Sie nach einem verbindlichen Angebot. 

Höhere Ansprüche ans Wohnen – der Wunsch, anders und moderner zu wohnen

Jetzt leben Sie schon seit Ihrer Kindheit in Ihrem Elternhaus. 50 Jahre ist das jetzt schon so – oder länger. In Neubaugebieten können Sie moderne Architektur sehen und Ihre Freunde haben alle Häuser, die in nichts mehr an die 80er Jahre erinnern? Bodentiefe Fenster, Passivhaus, Solarmodule auf dem Dach, kleine unverlebte Gärten, einladende Terrassen und modernste Haustechnik verleiten Sie zum Träumen, wie man heute auch wohnen könnte? Renovieren würde nur den Status Quo des Altbekannten zementieren? Das reicht Ihnen nicht mehr? Statt sofort einen Kredit aufzunehmen, treten Sie lieber mit uns direkt in Kontakt. Wir verkaufen Ihre Immobilie schnell, sicher und unbürokratisch. Wir machen Ihnen binnen 24 Stunden nach der Besichtigung ein verbindliches Angebot. Ein Angebot, das Ihren Traum vom zeitgemäßen Wohnkomfort in greifbare Nähe rücken lässt, denn dazu braucht es unter Umständen nicht mal einen Kredit. 

Abenteuerlust endlich ausleben: Da draußen wartet die große weite Welt!

Ein Haus kann eine Belastung sein, wenn man sich mehr vom Leben erwartet als Arbeit, Haushalt und Gartenarbeit. Immer wieder ertappen Sie sich bei dem Gedanken, einfach alles zurückzulassen und nicht nur im Urlaub Abenteuer in auf die Urlaubszeiten komprimierter Form zu erleben, sondern wirklich die Welt zu erkunden und Verpflichtungen des Wohneigentums getrost hinter sich lassen zu können. Sie können sich das leisten, weil Sie Ihre Arbeit schlicht an jedem beliebigen Ort dieser wunderbaren Welt erledigen könnten? Dann sehen Sie sich unsere Konditionen für den Verkauf Ihrer Immobilie an, bevor Sie daran denken, einen Kredit für die Finanzierung Ihrer Abenteuer aufzunehmen. Wählen Sie das Abenteuer, abgesichert durch den Verkaufserlös Ihrer Immobilie. Das ist ein gutes und flexibles Polster, wenn Sie endlich durchstarten wollen. 

Besitzüberdruss? Auch das gibt es und es nimmt sogar zu

Diese Geschichte ist so einzigartig, dass sie durch die Medien ging wie ein Lauffeuer: Die Geschichte handelt von dem Österreicher Karl Rabeder. Einem, der alles hatte, und doch nicht glücklich war. Er verkaufte seine Firma und gründete eine Stiftung für wohltätige Zwecke. Er wollte fortan mit einem bescheidenen Lebensstil glücklich werden, denn das hatte er mit Mitte 30 entdeckt: dass Geld nicht alles ist im Leben. Über seine Stiftung erhalten Kleinunternehmen in Lateinamerika nun Mikro-Kredite und bringt nachhaltige Hilfe dorthin, wo sie bitter nötig ist. Nicht jedermanns Traum, aber in seiner Konsequenz dann doch wieder bewundernswert. Des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Beim Immobilienverkauf sind wir gerne für Sie da. 

Das Potenzial des Immobilienmarktes ist ungebrochen groß

Der Immobilienmarkt ist nach wie vor überaus beliebt, da es kaum noch Alternativen für Kapitalanleger gibt. Eine Immobilie ist vielen so wichtig, dass sie dafür auch gerne einen Kredit aufnehmen. Experten schätzen, dass das auch 2021 so bleibt und die Wohnungspreise sogar noch stärker steigen als 2020 – trotz verbreiteter Kurzarbeit sowie einer Furcht vor einer Pleitewelle und steigenden Arbeitslosenzahlen. Der Grund: In vielen Städten ist die Nachfrage weit größer als das Angebot. Für viele Anleger sind Wohnimmobilien ein Fels in der Brandung, ein sicherer Hafen in turbulenten Zeiten. An der Börse braucht man starke Nerven und auch Aktienfonds sind vor Kursturbulenzen nicht gefeit. Es ist also ein Leichtes, eine Immobilie zu veräußern. Aber es ist gut, wenn man dafür auch einen fairen Preis bekommt. 

Selten war es so leicht, eine Immobilie zu einem fairen Preis zu verkaufen

Wer eine Immobilie kaufen möchte, hat es mit Summen zu tun, die sein Vermögen im Normalfall übersteigen – er braucht einen Kredit. Doch muss der Traum vom Eigenheim kein Traum bleiben, ebensowenig, wie ein Auto ein Traum bleiben muss. Dafür gibt es ja Kredite, wie etwa einen Autokredit oder einen Ratenkredit. Gegenwärtig ist wegen der niedrigen Zinsen ein überaus guter Zeitpunkt, sich für einen Kredit bei einer Bank vor Ort oder bei Banken im Internet zu entscheiden. Auch Kreditrechner finden sich im Internet, bei denen man neben Raten in Euro, Laufzeit und weitere Daten eingeben kann. Der Vorteil für jeden, der einen Kredit bekommen will ist, dass derzeit die Kredit-Zinsen niedrig sind. Dabei finden sich Zinsen im Bereich unter 1 Prozent. 

Laut der Gesellschaft für Konsumforschung nutzen derzeit mehr als ein Viertel aller Erwachsenen einen Ratenkredit. Es gibt verschiedene Arten von Krediten, wie etwa auch den Dispo-Kredit oder einen Autokredit. Wichtig bei allen Krediten ist neben den Zinsen und dem effektiven Jahreszins auch die Laufzeit und die Höhe der Raten.

Bei jedem Kredit gilt: Je länger die Laufzeit, desto niedriger die Raten. Je kürzer dagegen die Laufzeit ist, desto höher sind die Raten. Die Höhe von einem Kredit, den die Bank gewährt, ist zudem abhängig von der Bonität des Kunden. Dazu muss er Angaben machen. Zudem wird nachgeprüft, ob die Kunden einen Eintrag bei der SCHUFA haben und es werden einige Daten erhoben. 

Ein interessanter Aspekt bezüglich Kredite– die Vorfälligkeitsentschädigung umgehen

Wer einen Kredit außerplanmäßig kündigen oder zurückzahlen will, muss seiner Bank in den meisten Fällen eine Vorfälligkeitsentschädigung zahlen. Manche Kredite und Darlehen kann man nach zehn Jahren erst kündigen, das ist ein sogenanntes Forward-Darlehen. Für viele Immobilienbesitzer ist das ein Ärgernis angesichts des Rekordtiefs bei Bau-Zinsen, wenn sie in der Zinsbindung von einem teuren Immobilien-Kredit festhängen. Häufig können sie aus so einem Ratenkredit mit vergleichsweise hohen Zinsen mit ihrer Bank mit einer Sonderkündigung aussteigen – und das sogar oft früher als es ihrer Bank lieb ist. Haben Kunden eine Baufinanzierung über einen sogenannten Forward-Kredit frühzeitig verlängert, können sie früher aus einem laufenden Kredit aussteigen, als viele denken würden. Mehrere Gerichtsurteile, darunter etwa auch vom OLG München (19 U 4269/16), zeigen, dass Hausbesitzer viele Euro sparen können, weil sie die Zinsen für Hypotheken radikal senken können.

Für Baufinanzierungen haben private Kredit-Nehmer nach §489 BGB ein Sonderkündigungsrecht. Das heißt, dass sie zehn Jahre nach Auszahlung Ihren Kredit mit einer Frist von sechs Monaten kündigen – unabhängig von der ursprünglich mit der Bank vereinbarten Zinsbindung. Wurde der Kredit aber bereits einmal mit einem sogenannten Forward-Kredit beim gleichen Kredit-Institut verlängert – etwa wenn schon vor dem Auslaufen der ursprünglich vereinbarten Zinsbindung eine neue Zinsbindung eingegangen wurde, um sich niedrige Zinsen zu sichern (weil man mit dem Anstieg von Zinsen rechnet) – wird es spannend. Doch auch für diese sogenannte Prolongation gibt es ein Sonderkündigungsrecht, das viele Euro und teure Raten sparen kann. Dabei sollte man sich unbedingt von einem Anwalt beraten lassen, denn es kann um sehr viel Geld gehen. 

Ihr Partner, wenn Sie Ihre Immobilie, Ihre Wohnung oder Ihr Grundstück schnell verkaufen wollen

Wir wissen, dass es manchmal schnell gehen muss, wenn man eine Immobilie verkauft. Hinzu kommt eine große Verunsicherung, denn kaum jemand ist ein Profi bei solchen Transformationen. Immobilienschnellverkauf nimmt Kunden an die Hand und unterstützt Sie während des gesamten   Verkaufsprozesses Ihres Hauses, Ihrer Wohnung oder Ihres Grundstücks. Bereits 24 Stunden nach einem Besichtigungstermin erhalten Sie von uns ein unverbindliches und faires Kaufangebot. Wenn Sie sich für das Angebot entscheiden, erledigen wir alles andere wie Formalitäten oder Behördengänge für Sie. 

In fünf Schritten schnell, zuverlässig und sicher Immobilien in Liquidität umwandeln

Sie fragen sich, wie sie auf die Schnelle einen Käufer für Ihre Immobilie finden sollen? Wir übernehmen das und versorgen Sie mit allen nötigen Informationen. Egal, ob Sie ein Haus, eine Wohnung, ein Grundstück oder ein Mietshaus versilbern wollen, bei Immobilienschnellverkauf verkaufen Sie Ihre Immobilie ohne Maklerkosten und kommen so innerhalb von nur drei Tagen schnell an Ihr Kapital. Wir übernehmen für Sie Behördengänge und alle weiteren Unannehmlichkeiten, die mit einem Hausverkauf zusammenhängen. In unserem 5-Stufen-Plan ist das einfach nachvollziehbar. 

  1. Anfrage: Sie fragen bei uns an, wir melden uns binnen kürzester Zeit bei Ihnen bezüglich eines Besichtigungstermins, so können Sie ihr Haus ohne Makler verkaufen.
  2. Besichtigung: Wir schauen uns Ihre Immobilie an und schätzen den Wert. Selbst, wenn Ihre Immobilie renovierungsbedürftig sein sollte, ist das kein Problem.
  3. Angebot: Innerhalb 24 Stunden erhalten Sie von uns ein verbindliches Kaufangebot (notariell garantiert über ein Treuhandkonto)
  4. Abwicklung: Nehmen Sie unser Kaufangebot an, übernehmen wir umgehend sämtliche nötigen Schritte für die Abwicklung wie Behördengänge, Bank- und Gläubigergespräche, Einholung von SCHUFA-Auskünften bis zur notariell beglaubigten Vertragserstellung. Es entstehen Ihnen keine Makler- und Notarkosten.
  5. Zahlung: Nur drei Tage nach dem Besichtigungstermin haben Sie Ihr Geld auf dem Konto; komplett ohne Maklergebühren

Wir garantieren Ihnen ein faires Angebot, eine professionelle Kaufabwicklung und die schnellstmögliche Zahlung. Oberstes Ziel ist für uns, dass Sie am Ende Ihre Immobilie in Liquidität verwandeln konnten, statt einen Kredit bei der Bank aufnehmen zu müssen. Sie werden zufrieden sein – ganz ohne Kreditrechner. 

Banken geben Kredit um Kredit um Kredit, aber fragen Sie sich ernsthaft: Lieber einen Kredit oder gleich Cash?

Manchmal löst ein Immobilienverkauf, anders als Kredite, viele Probleme auf einmal. Sie können zwar erst einmal einen Kredit-Rechner konsultieren, wie Sie etwa mit einem Kredit Ihre Probleme lösen. Doch ist ein Kredit oft nur eine Verlagerung eines Problems.